9.1.07

Was sind Menschenrechte?

Jeder Mensch hat allein deshalb, weil er Mensch ist, einen Anspruch auf bestimmte Rechte. Man nennt sie Rechte, weil sie dir ermöglichen, etwas zu sein, zu tun oder zu haben. Diese Rechte schützen dich vor Leuten, die dir Unrecht oder Schaden zufügen wollen. Sie helfen uns auch dabei, miteinander auszukommen und in Frieden miteinander zu leben.

Es gibt 30 grundlegende Menschenrechte, die wir in dieser Schrift erklären.
Unter jenen, die sich dafür einsetzten, dass diese Rechte für alle Menschen niedergeschrieben wurden, war auch Eleanor Roosevelt, die Frau von Franklin D. Roosevelt, der von 1933 bis 1945 Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war.

Eleanor Roosevelt sagte das Folgende über die Menschenrechte:
„Wo beginnen die Menschenrechte? An den kleinen Plätzen, nahe dem eigenen Heim. So nah und so klein, dass diese Plätze auf keiner Landkarte der Welt gefunden werden können. Und doch sind diese Plätze die Welt des Einzelnen: Die Nachbarschaft, in der er lebt, die Schule oder die Universität, die er besucht, die Fabrik, der Bauernhof oder das Büro, in dem er arbeitet. Das sind die Plätze, wo jeder Mann, jede Frau und jedes Kind gleiche Rechte, gleiche Chancen und gleiche Würde ohne Diskriminierung sucht. Solange diese Rechte dort keine Geltung haben, sind sie auch woanders nicht von Bedeutung. Wenn die betroffenen Bürger nicht selbst aktiv werden, um diese Rechte in ihrem persönlichen Umfeld zu schützen, werden wir vergeblich nach Fortschritten in der weiteren Welt suchen.” Weiter...

7.1.07

Studierschwierigkeiten

Die Zukunft dieser Welt wird eines Tages in den Händen unserer Kinder liegen. Wie gut werden sie dafür gerüstet sein? Um diese Frage zu beantworten, muss man sich nur überlegen, wie gut unser Bildungssystem sie für diese Aufgabe vorbereitet. Und allem Anschein nach ist es dieser Aufgabe nicht gewachsen. Unter dem Ansturm neuer Technologien und einer Informationslawine ohnegleichen ist die Fähigkeit, Informationen zu lesen, zu verstehen und anzuwenden, heute wichtiger denn je. Die Lese- und Schreibfertigkeiten vieler Kinder – und Erwachsener – halten jedoch nicht Schritt mit dieser Entwicklung. Die von L. Ron Hubbard entwickelte Studiertechnologie hilft kindern wie auch Erwachsenen die eigenen Lernfähigkeit zu verbessern.

Emotionen als Barometer der Seele

Wie gut oder wie schlecht es einem Menschen geht, können wir am besten an seiner Emotion erkennen. Ein Mensch, der in Tränen aufgelöst vor uns sitzt, ist sicher in schlechterer Verfassung, als jemand, der freudestrahlend auf dem Siegerpodest steht. L. Ron Hubbard entdeckte im Zuge seiner Forschungen, dass die einzelnen Emotionen ähnlich einer Tonleiter in einer aufsteigenden Skala angeordnet werden können. Sie wird Tonskala genannt, wobei der Begriff "Ton" nicht der Musik entlehnt wurde, sondern es stammt vom englischen Wort "tone" in der Bedeutung: mentaler oder emotionaler Zustand. Es ist also eine Skala der Emotionen.

Hier ein Link der die Emotionsskala von Scientology erklärt